Im Kreis Herford gibt es ein vielseitiges Programm im Bereich Mädchen- und Jungen stärken.

Auch die Charlottenburg bietet jedes Halbjahr verschiedene Kurse und Projekte an.

 

MächenMÄDCHENSTÄRKEN

Die Kurse helfen den Teilnehmerinnen spielerisch die eigene Einzigartigkeit zu erkennen, Stärken und Schwächen zu entdecken und anzunehmen, sich mit sich wohl zu fühlen und selbstbewusst durchs Leben zu gehen.In Bewegungs- und Rollenspielen werden die Mädchen ermutigt, ihr eigenes „Nein“ ernst zu nehmen und sich anderen gegenüber zu behaupten. Anhand von praktischen Beispielen lernen sie Wege und Herangehensweisen, schwierige Situationen und unangenehme Erlebnisse, verletzende Erfahrungen, Grenzüberschreitungen und Bevormundungen zu bewältigen.Die Mädchen werden Tipps bekommen, wie sie sich vor gewaltsamen Angriffen schützen können und auch, wie sie diese früh erkennen und beenden können, ohne sich dabei in Gefahr zu bringen.Sie probieren aus, wie es sich anfühlt stark und mutig zu sein und sie bekommen ein sicheres Gespür für den Wert ihres eigenen Körpers.

 

JUNGENSTÄRKENJungen

Jungen sind laut und leise, aggressiv und ängstlich, süß und ätzend, sexistisch und einfühlsam. Jedes Verhalten jedweder Eigenschaft findet sich bei Jungen wieder. Doch die öffentliche Wahrnehmung von Jungen ist, sie gelten als laut, aggressiv und störend, verhindern ein ruhiges Arbeiten in der Schule, streiten und verletzen sich und andere, beleidigen insbesondere andere Jungen, Mädchen und Frauen.Worin liegt die Ursache für diesen einseitigen Blick auf Jungen? Das „typisch männliche“ Verhalten ist offensichtlich und verdeckt zugleich den Blick auf leise Jungen, auf zurückhaltende und umsichtige Jungen, die dann innerhalb ihrer Geschlechtsgruppe nicht als randständig wahrgenommen werden. Die Aufgabe geschlechtsbezogener Arbeit mit Jungen ist es, ihnen Räume anzubieten, um neue Erfahrungen zu ermöglichen und das spektrum eigener Wahrnehmung zu erweitern. Hier können sie auch Alternativen einer selbstbestimmten Lebenspraxis entwickeln.

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